Sieger im Cluster Life Sciences 2012: IDT Biologika GmbH

Sieger im Cluster Life Sciences 2012: IDT Biologika GmbH

Weltweit existiert eine „Geisel der Ferkelaufzucht“: die sogenannte Ödemkrankheit. In betroffenen Betrieben erkranken bis zu ein Drittel aller Ferkel. Hervorgerufen wird die Infektionskrankheit vom Bakterium Escherichia coli. Dieses produziert das Shiga-Toxin, ein Gift, dass die Gefäßwände schädigt. Alle Versuche die oft tödlich verlaufende Erkrankung mittels Zucht, Futterhygiene und Antibiotikaeinsatz einzudämmen, waren bislang erfolglos.

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Sieger im Cluster Informationstechnologie 2012: Prof. Dr. Alexander Carôt aus Köthen

Sieger im Cluster Informationstechnologie 2012: Prof. Dr. Alexander Carôt aus Köthen

Dank des Internets kommunizieren wir weltweit durch Datenpakete in Ton und Bild. Doch entgegen dem oft benutzten Begriff findet dies nicht „in Echtzeit“ statt. Denn jedes Datenpaket benötigt Zeit – auch Latenz genannt – um vom Sender zum Empfänger zu gelangen. Diese Laufzeit kann zudem variieren, was zu zusätzlichen Verzögerungen oder Verlusten in der Audio- und Video-Übertragung führt. Das macht bestimmte Anwendungen bislang unmöglich. So darf die Latenz maximal 25 Millisekunden betragen, damit Musiker online zusammen spielen können.

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Sieger im Cluster Chemie/Kunststoffe 2012: OMP GmbH

Sieger im Cluster Chemie/Kunststoffe 2012: OMP GmbH

Der Kunststoff Aminoplast wird aufgrund seiner Härte und Hitzebeständigkeit in der Möbel- und Lackindustrie eingesetzt. Die Eigenschaften des Duroplasts beruhen auf den stabilen Querverbindungen zwischen den langen Molekülketten. Diese sorgen aber auch dafür, dass Aminoplast – einmal ausgehärtet – nicht mehr formbar ist. Dagegen lassen sich thermoplastische Kunststoffe mittels Wärme und Druck flexibel in jede Form bringen. Doch diese Eigenschaften sind bei Brandschutz-Produkten nicht erwünscht.

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Sieger des IQ Innovationspreis Ostthüringen 2012: SAMAG Werkzeugmaschinen GmbH

Sieger im Cluster Automotive 2012: SAMAG Werkzeugmaschinen GmbH

Als umweltfreundliches Mobilitätskonzept sind Elektroantriebe derzeit im Gespräch. Dabei treiben sie bereits seit Jahrzehnten Maschinen und Fahrzeuge an. Heute werden rund 50 Prozent des Stroms in Deutschland von Elektromotoren verbraucht. Das zeigt das große Potenzial, das in effizienten elektrischen Antrieben steckt.

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