Sieger im Cluster Solarwirtschaft 2011: Q-CELLS SE

Sieger im Cluster Solarwirtschaft 2011: Q-CELLS SE

Fällt Sonnenlicht auf eine Solarzelle, treffen dessen Photonen auf die 2011 kommen aus den Clustern IT, Chemie/Kunststoffe und Biotechnologie – Life Sciences. Elektronen der Silizium-Atome. Dabei entstehen negative und positive
Ladungsträger und so eine elektrische Spannung. Doch eine Reihe Faktoren begrenzen bislang den Wirkungsgrad. So wird das Licht im infraroten Bereich nicht vollständig durch die Siliziumschicht der Solarzelle absorbiert und trägt deshalb nicht zur Stromerzeugung bei.

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Sieger im Cluster Life Sciences 2011: Scil Proteins GmbH

Sieger im Cluster Life Sciences 2011: Scil Proteins GmbH

Jährlich erkranken in Deutschland rund 450.000 Menschen an Krebs, etwa 220.000 davon sterben. Trotz aller Fortschritte ist die Wirksamkeit bisheriger Therapien begrenzt. Die Chemotherapie unterdrückt neben der Zellteilung von Krebszellen auch die von gesunden Zellen, was zu Nebenwirkungen führt. Die bei der Antikörper-Therapie eingesetzten Eiweiß-Moleküle (Proteine) greifen spezifisch Krebszellen an, sind aber zu groß, um tief in den Tumor einzudringen. Bei einigen Tumorartenwie dem Pankreaskarzinom wirken beide Therapien nicht. Eine gezieltere Diagnostik und wirksamere Therapie verspricht die neuartige Affilin-Technologie der Scil Proteins GmbH aus Halle/Saale. Dazu werden in Bakterienzellen durch biopharmazeutische Verfahren Proteine produziert.

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Sieger im Cluster Informationstechnologie 2011: IronShark GmbH aus Jena

Sieger im Cluster Informationstechnologie 2011: IronShark GmbH aus Jena

Bücher, Zeitschriften und Kataloge sind bequem zu handhaben und lassen sich überall mit hinnehmen. Doch bewegte Bilder, Töne und ständig aktualisierte Inhalte sind ihnen im Gegensatz zum Internet fremd. Was liegt also näher, als Printmedien um die Aktualität, Multimedialität und Interaktivität des Internet zu erweitern? „Augmented Print“ wird die Technik hinter dieser Entwicklung genannt.
Eine solche Lösung für das Smartphone hat die IronShark GmbH aus Jena entwickelt. Ein Modeplakat, das einen Gutscheincode verschickt oder eine Konzertanzeige, die gleich die Kartenbestellung ermöglicht: Mit DeepView eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für Verlage, Einzelhandel und Werbewirtschaft. Denn damit lässt sich jedes gedruckte Bild mit weiteren Informationen verbinden.

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Sieger im Cluster Ernährungswirtschaft 2011: Technische Universität Dresden

Sieger im Cluster Ernährungswirtschaft 2011: Technische Universität Dresden

Wie kommt die Füllung in die Weinbrandbohne? Bislang wurden zunächst Hülsen gefertigt, die anschließend gekühlt, gefüllt, erneut gekühlt, verschlossen und wieder gekühlt wurden. Nur einen Arbeitsgang braucht es hingegen beim One-Shot-Verfahren. Durch konzentrische Düsen laufen gleichzeitig innen die Füllungsmasse und außen die flüssige Schokoladenmasse. Damit diese die Füllung vollständig umgibt, setzt deren Dosierung früher ein und endet später. Allerdings war dies bei flüssig gefüllten Pralinen noch nicht möglich, da dazu beide Massen gleiche Fließeigenschaften aufweisen müssen.

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Sieger im Cluster Energie/Umwelt/Solarwirtschaft 2011: FiberCheck GmbH i.G.

Sieger im Cluster Energie/Umwelt/Solarwirtschaft 2011: FiberCheck GmbH i.G.

Offshore-Windparks kommt eine zentrale Bedeutung beim Umstieg auf Erneuerbare Energien zu. Denn auf hoher See weht der Wind stärker und gleichmäßiger. Doch damit verstärkt sich ein auch an Land vorhandenes Problem: Die bis zu 60 Meter langen und 30 Tonnen schweren Rotorenblätter sind hohen, wechselnden Lasten ausgesetzt. Das führt zur Materialermüdung der Faserverbundstoffe, glasfaserverstärkten Epoxidharzen, aus denen sie bestehen. Deshalb musste der Zustand der Rotoren bisher regelmäßig vor Ort überprüft werden.

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Sieger im Cluster Chemie/Kunststoffe 2011: Styron Deutschland GmbH

Sieger im Cluster Chemie/Kunststoffe 2011: Styron Deutschland GmbH

Die einzige Verbindung zwischen Auto und Straße sind die Reifen. Sie sind nicht nur entscheidend für die Sicherheit des Fahrzeugs sondern beeinflussen auch, wie viel CO2 es ausstößt. Denn etwa 20 Prozent des Kraftstoffverbrauchs werden durch den Rollwiderstand der Reifen verursacht. Dabei wird der Reifen beim Kontakt mit der Fahrbahn kurzzeitig gestaucht und federt dann wieder zurück. Diesen Effekt nennt man Hysterese. So geht ein Teil der Bewegungsenergie durch Umwandlung in Wärme verloren. Um diesen Effekt zu minimieren, hat die Styron Deutschland GmbH aus Schkopau neuartige Kautschuk-Polymere für die Gummimischung von Reifen entwickelt.

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Sieger im Cluster Automotive 2011: IFA-Technologies GmbH

Sieger im Cluster Automotive 2011: IFA-Technologies GmbH

Heutige Autositze sind wahre Schwergewichte. Sie bestehen aus bis zu 180 Teilen wie Schrauben, Schweißnähten und Nieten und wiegen zwischen 18 und 30 Kilogramm. Schuld daran ist das Sitzgestell aus Stahl und zahlreiche Elektromotoren für die integrierten Komfort- und Sicherheitsfunktionen. Aufgrund ihres Gewichtes sind solche Sitze ungeeignet für das Zeitalter der Elektromobilität. Denn batteriebetriebene Fahrzeuge müssen deutlich leichter werden, um praxistaugliche Fahrleistungen zu erreichen.

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Sieger im Cluster Life Sciences 2011: Scil Proteins GmbH

Gesamtsieger des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2011: Scil Proteins GmbH

Jährlich erkranken in Deutschland rund 450.000 Menschen an Krebs, etwa 220.000 davon sterben. Trotz aller Fortschritte ist die Wirksamkeit bisheriger Therapien begrenzt. Die Chemotherapie unterdrückt neben der Zellteilung von Krebszellen auch die von gesunden Zellen, was zu Nebenwirkungen führt. Die bei der Antikörper-Therapie eingesetzten Eiweiß-Moleküle (Proteine) greifen spezifisch Krebszellen an, sind aber zu groß, um tief in den Tumor einzudringen. Bei einigen Tumorartenwie dem Pankreaskarzinom wirken beide Therapien nicht. Eine gezieltere Diagnostik und wirksamere Therapie verspricht die neuartige Affilin-Technologie der Scil Proteins GmbH aus Halle/Saale.

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