Sieger im Cluster Life Sciences 2017: oncgnostics GmbH

Sieger im Cluster Life Sciences 2017: oncgnostics GmbH

Gebärmutterhalskrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Allein in Deutschland gibt es jährlich 5.000 Erkrankungen. Andererseits erhalten pro Jahr etwa 200.000 Frauen eine auffällige Diagnose beim standardmäßigen „Pap-Test“. Dabei werden Zellen vom Muttermund entnommen und mikroskopisch auf Veränderungen untersucht. Doch die Mehrzahl der so erkannten Vorstufen, sogenannter Dysplasien, heilen von selbst wieder aus.

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Sieger im Cluster Informationstechnologie 2017: CrowdArchitects GmbH

Sieger im Cluster Informationstechnologie 2017: CrowdArchitects GmbH

YouTube ist für heutige Jugendliche längst wichtiger geworden als das klassische, lineare Fernsehen. Allein in Deutschland gibt es über 3.000 sogenannte Social Influencer mit mehr als 50.000 Fans auf YouTube, Instagram & Co. Ihren Wert als Markenbotschafter hat auch die Werbewirtschaft erkannt. Die Influencer stehen wiederum vor der Herausforderung, mehrere Plattformen gleichzeitig zu bedienen, die eigene Marke zu stärken und neue Einnahmequellen zu erschließen.

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Sieger im Cluster Energie/Umwelt/Solarwirtschaft 2017: watttron GmbH

Sieger im Cluster Energie/Umwelt/Solarwirtschaft 2017: watttron GmbH

Ob Joghurtbecher, Kaffeekapseln oder Blister für Zahnbürsten: In Europa werden jährlich rund 3,5 Mio. Tonnen thermogeformter Verpackungen produziert. Bei der Herstellung wird eine Kunststofffolie zwischen zwei Heizplatten erwärmt und mit Druck in die Form gepresst. Durch die gleichmäßige Erwärmung dehnt sich die Folie beim Ausformen ungewollt ungleichmäßig aus. Der Becher besitzt daher dicke Wände und einen dünnen Boden oder umgekehrt. Damit der Boden ausreichend stabil ist, muss mehr Kunststoffmaterial eingesetzt werden.

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Sieger im Cluster Chemie/Kunststoffe 2017: inca-fiber GmbH

Sieger im Cluster Chemie/Kunststoffe 2017: inca-fiber GmbH

In der Luftfahrt und im Automobilbau verdrängen Carbonbauteile zunehmend metallische Werkstoffe. Ihr großer Vorteil: Sie bieten hervorragende mechanische Eigenschaften bei geringem Gewicht. Andererseits können sie Strom und Wärme nur schlecht leiten, was bestimmte Anwendungen ausschließt. Bislang wurde deshalb versucht, Kohlenstofffasern mit Metallen wie Nickel zu beschichten. Doch Nickel ist teuer, gesundheitsschädlich und durch seine Sprödigkeit schlecht zu verarbeiten.

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Sieger im Cluster Automotive 2017: Naventik GmbH

Sieger im Cluster Automotive 2017: Naventik GmbH

Bereits seit einigen Jahren halten immer mehr Fahrerassistenzsysteme Einzug in moderne Autos. Doch sie sind nur Vorstufen für das autonome Fahren. Denn während zentimetergenaue HD-Karten und Umfeldüberwachung per Kamera und Radar bereits Realität sind, fehlt es bislang an Lösungen für die hochgenaue und robuste Satellitennavigation (GNSS) zur Eigenlokalisierung des Autos. Denn besonders in urbanen Gebieten beeinflussen viele Fehlerquellen, wie die Abschattung durch Gebäude, die Genauigkeit aktueller GNSS-Receiver.

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Sieger im Cluster Automotive 2017: Naventik GmbH

Gesamtsieger des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2017: NAVENTIK GmbH

Bereits seit einigen Jahren halten immer mehr Fahrerassistenzsysteme Einzug in moderne Autos. Doch sie sind nur Vorstufen für das autonome Fahren. Denn während zentimetergenaue HD-Karten und Umfeldüberwachung per Kamera und Radar bereits Realität sind, fehlt es bislang an Lösungen für die hochgenaue und robuste Satellitennavigation (GNSS) zur Eigenlokalisierung des Autos. Denn besonders in urbanen Gebieten beeinflussen viele Fehlerquellen, wie die Abschattung durch Gebäude, die Genauigkeit aktueller GNSS-Receiver.

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Preisträger des IQ Innovationspreis Halle (Saale) 2017: Prof. Dr. med. Michael Tchirikov

Preisträger des IQ Innovationspreis Halle (Saale) 2017: Prof. Dr. med. Michael Tchirikov

Preisträger des IQ Innovationspreis Halle (Saale) 2017: Prof. Dr. med. Michael TchirikovStädtesieger Halle des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2017 Prof. Dr. Michael Tchirikov Bildnachweis: Tom Schulze Lebensrettende LösungInfusion von künstlichem Fruchtwasser erhöht Überlebenschancen bei vorzeitigem Blasensprung. Während der Schwangerschaft umgibt das Fruchtwasser den Fötus und schützt ihn vor Stößen und Temperaturschwankungen. Darüber hinaus dient es als Barriere gegen Infektionen. Bei einem vorzeitigen Blasensprung geht dieser Schutz verloren, was in 70 Prozent der Fälle innerhalb einer Woche zu einer Früh- oder Fehlgeburt mit hoher Mortalität führt. Die einzige Therapieform bestand bislang in der Gabe von Antibiotika an die Mutter. Aufgrund der Plazentaschranke, welche ihren Blutkreislauf von dem des Fötus trennt, sind diese jedoch kaum wirksam. Einen neuen Therapieansatz hat Prof. Dr. Michael Tchirikov, Direktor der Klinik für Geburtshilfe am Uniklinikum Halle, entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Spüllösung, die dem natürlichen Fruchtwasser ähnelt. Die Bestandteile des...

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Preisträger des IQ Innovationspreis Leipzig 2017: Texlock GmbH

Preisträger des IQ Innovationspreis Leipzig 2017: Texlock GmbH

Preisträger des IQ Innovationspreis Leipzig 2017: Texlock GmbH  Alexandra Baum von der Texlock GmbH | Bildnachweis: Tom Schulze Leicht, aber kein Luftschloss  Ein Fahrradschloss aus Hightech-Textilfasern sorgt für maximale Sicherheit bei geringem Gewicht und edler Haptik.Moderne Fahrräder werden immer leichter, ein hochwertiges Rennrad wiegt heute nur noch 7 Kilo. Doch wenn es um Diebstahlschutz geht, gilt immer noch: Entweder leicht oder sicher. So bringen gute Fahrradschlösser aus Stahl mehrere Kilo auf die Waage, sind unhandlich und wenig flexibel einsetzbar. Die perfekte Verbindung aus Sicherheit, Handhabung und Design hat das Leipziger Startup Texlock GmbH mit seinem Fahrradschloss aus Hightech-Textilen entwickelt. Das tex-lock-Schloss besteht aus einem Seil, aufgebaut aus mehreren Lagen textiler Garne. Jede von ihnen weist besondere Eigenschaften wie Zug-, Schnitt- oder Feuerfestigkeit auf. Dank der Hightech-Fasern kann tex-lock Bolzenschneidern, Sägen, Eisspray oder Feuer lange standhalten. Die weichen Fasern sorgen für ein geringes Gewicht und hohe Flexibilität. So lässt sich...

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Preisträger des IQ Innovationspreis Magdeburg: Vesputi UG

Preisträger des IQ Innovationspreis Magdeburg: Vesputi UG

Preisträger des IQ Innovationspreis Magdeburg: Vesputi UG  Bea Menhorn und René Meye (v.l.) von Vesputi UG | Bildnachweis: Tom Schulze Alles auf eine KarteEine innovative Software bündelt alle Informationen rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in einem System. An welchem Bahnsteig fährt meine Bahn? Ist sie pünktlich? Wo bekomme ich ein Ticket her? Derzeit muss ein Fahrgast diese Informationen an vielen verschiedenen Stellen abrufen. Gerade Erstnutzer des ÖPNV sind damit schnell überfordert. Auch für Pendler sind aktuelle Infos, etwa zur Pünktlichkeit von entscheidender Bedeutung für die Akzeptanz des Angebots. Mit der Innovation „NETZ:MAP“ bietet die Vesputi UG aus Magdeburg ÖPNV-Nutzern erstmals eine Plattform, die alle Informationen in einem Kontext gebündelt darstellt. Zentrales Element der webbasierten Software ist eine eigens entwickelte Kartentechnologie. Der Nutzer kann dabei nahtlos vom Liniennetzplan zur realweltlichen Satellitenkarte wechseln, in der u.a. Standorte von Ticketautomaten, Abfahrtszeiten und die Echtzeitpositionen von Fahrzeugen angezeigt werden....

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